Gemeinsam unterwegs mit Gott

Ökumenisches Pilgern von Mainz-Kastel bis Hochheim

Am 22.09.2018 trafen sich zum dritten Mal die Pilgerwilligen der Großpfarrei St. Franziskus und der evangelischen Partner-Kirchen. Da wir dieses Mal außerhalb von Frankfurt starten wollten, war unser Treffpunkt um 9.10 Uhr an  der Hauptwache/ B-Ebene früh gewählt. Das Vorbereitungsteam freute sich sehr, dass mehr als 20 Personen eintrafen. Schnell waren Gruppen für den ÖPNV gebildet und pünktlich um 9.28 Uhr verließen wir mit der S9 die Hauptwache mit Ziel Mainz-Kastel.

Gegenüber der S-Bahn Station Kastel, mit wenigen Schritten zu erreichen, steht die Kirche St. Georg, der eigentliche Start unseres Weges heute. Hier begrüßte uns der Gemeindereferent herzlich. Nach einer kurzen Führung und dem Reisesegen ging es nun endlich los.

Wir wanderten (auf der Wiesbadener Seite) ein kleines Stück am Rhein entlang und kamen bald an die Mündungsstelle des Mains. Dieses Stück des Bonifatius Weges ist gut ausgeschildert und weitgehend autofrei. Unser jüngster Pilger war 4 Jahre alt und hielt gut mit. Der 2. Impuls war kurz vor Kostheim geplant, doch weil alles so gut ´lief´, schafften wir es bis zur Mittagspause in Kostheim auf dem Spielplatz vor der Kirche St. Kilian. Nach dem 2. Impuls zum Thema Zutrauen und Mut  wurde ausgiebig gevespert und gespielt. Pünktlich um 13.00 standen wir vor St. Kilian in Mainz- Kostheim. Auch hier wurden uns die Türen der Kirche geöffnet und nach dem anschließenden Impuls ´ Glücklich die   Kirche ´ ging es nun ein langes Stück durch die Wiesenauen am Main. Hier konnte jeder sein eigenes Tempo laufen und wenn nötig kurze Pausen einlegen.

Unser vorletzter Impuls fand am Ende dieser Strecke, an der Bonifatius-Stele von Hochheim statt. Mit einem kleinen Gebet  ´ In der Mitte des Tages ´ schickte uns Gemeindereferentin Frau Pohl auf den letzten Abschnitt, den Anstieg zur Kirche St. Peter und Paul in Hochheim.

Hier erwartete uns Pastoralreferent Herr Karkosch zu einem gemeinschaftlichen Abschluss in der Kirche St. Peter und Paul.

Zur optionale Einkehr am Ende unserer Tour und zur Stärkung schlossen sich fast alle an und anschließend ging es zurück zur S-Bahn. Erschöpft, glücklich und mit neuen Gedanken kamen wir gegen 18.00 wieder in Frankfurt an.

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