Kindertagesstätte St. Albert

Marbachweg 308a
60320 Frankfurt

Tel. 069 - 348 76 70 91
Fax: 069 - 348 76 70 92
kita-sad@franziskus-frankfurt.de

Leitung: Mirjana Ivosevic

Betreungszeiten:
Montag - Freitag
7:00 - 17:00 Uhr

Über unsere Kita

Die Kindertagesstätte St. Albert befindet sich im Norden von Frankfurt, im Stadtteil Dornbusch, Marbachweg 308 in einem Wohngebiet.  Für uns ist es selbstverständlich und bereichernd, dass wir in unserer Kindertagesstätte eine bunte Mischung der Kinder aus unterschiedlichen Milieus und Kulturen haben. Wir arbeiten in festen Gruppen, aber auch gruppenübergreifend nach dem Situationsansatz.

Im Krippenbereich wird nach dem Konzept von Dr. Emmi Pikler gearbeitet. Die Grundlage unserer Arbeit ist das christliche Weltbild. Sie ist von christlichen Werten bestimmt, z.B. durch die Annahme eines jeden Menschen wie er ist, in der Gottesund Nächstenliebe.

Jedes Kind hat seine Würde, unabhängig von seinem sozialen, kulturellen Stand, der Herkunft der Familie oder seiner Religion.  Jedes Kind ist einzigartig und von Gott gewollt. „Ich freue mich so sehr über dich, dass ich nur jubeln kann.“ (Zephania 3,17) 

Das Kind ist eine eigenständige Persönlichkeit, welche mit Kompetenzen, Ressourcen und individuellen Begabungen ausgestattet ist, die ihm auch erlauben auf seine Umwelt einzuwirken. Kinder haben unterschiedliche Entwicklungsgeschwindigkeiten für den Erwerb von Fähigkeiten und Fertigkeiten. Wir achten das Kind als eigene Persönlichkeit mit seiner persönlichen Lebensgeschichte.

Das Kind ist Geschöpf und Schöpfer, Lehrer und Lernender, das Kind lernt ganzheitlich – mit allen Sinnen. Im sozialen Austausch und durch die Fürsorge seiner engsten Bezugspersonen baut das Kind tiefgehende Bindungen auf, deren Qualität die Entwicklung der Persönlichkeit und Weltwahrnehmung des Kindes beeinflussen. Unser Bild des Kindes beinhaltet aber auch das Recht, sich in einem vor Gefahren geschützten Raum und Rahmen zu entwickeln und aufzuwachsen.  Der wichtigste Schwerpunkt unserer Arbeit ist Religionspädagogik - Multikulturelle Erziehung.  Dies zeigt sich in mehreren Punkten. Zunächst sehen wir unsere Vorbildfunktion als Bezugsperson.

In unserem Kindergartenalltag leben wir ein wertschätzendes solidarisches Miteinander. Durch verschiedene Angebote bringen wir den Kindern den katholischen Glauben näher wie zum Beispiel: tägliches Gebet, Bibeltag, philosophische Gespräche über Gott und die Welt, Mitgestaltung von Gottesdiensten und den Festen des christlichen Jahreskreises. Wir begleiten die Kinder in der Orientierung in der religiösen Auseinandersetzung und Werteentwicklung.

Da die Kinder ein Recht auf Religion haben, informieren wir im christlichen Glauben auch über andere Religionen.  Multikulturelle Erziehung spiegelt sich in unserer Arbeit wider, indem wir anderen Glaubensformen Raum geben und sie achten und thematisieren. Durch unsere pädagogischen Projekte werden andere Lebensweisen kennengelernt.  Projekte werden andere Lebensweisen kennengelernt. Wir haben viele Bereiche und Inhalte in unserer Einrichtung, die uns sehr wichtig sind. Genauso pflegen wir den natürlichen Wissensdrang und die Freude am Lernen, z.B. durch Sprachförderung in Kindergarten- und Krippenbereich, Lesekaiser für die Schulgruppenkinder (Kooperation mit der Stadtschulbibliothek), Schulgruppe, Faustlos - das Gewaltpräventionsprojekt, zahnärztliche Prophylaxe mit Frau Dr. Schütte, Turnen, Bibeltage, christliche Feste und Feiern und noch vieles mehr. 

Es ist für uns selbstverständlich, dass wir unterschiedliche Dimensionen bei den Kindern fördern und fordern: persönliche, interaktionelle, kulturelle, partizipatorische und Wissensdimensionen.  Unsere Bildungs- und Erziehungsziele sind gerichtet auf: Eigene Emotionalität, Beziehungen, Gesundheit, Geschlechtsspezifische Erziehung in unserer Kindertageseinrichtung, Bewegung und Sport, Resilienz, Mehrsprachigkeit, Literacy, Medien, Kreativität, Bildnerische Darstellung, Musik und Tanz, Mathematik, Naturwissenschaften, Werteorientierung, Umwelt... Bildung und Erziehung fangen in der Familie an, deswegen spielt die Elternarbeit für uns eine große Rolle. In der Zusammenarbeit mit den Eltern streben wir eine Erziehungspartnerschaft an. Wir ergänzen, unterstützen und begleiten die Familien in ihrer Erziehungs-, Bildungs- und Betreuungsarbeit. Für uns sind die Eltern die Experten für ihre Kinder, die wir in die Entwicklungsfortschritte ihrer Kinder in unserer Kindertagesstätte mit einbeziehen.

Wir sind auch eine Ausbildungsstätte, was bedeutet, dass wir neue zukünftige Erzieher/innen ausbilden. Und wie eine unserer Kolleginnen sagt, „schließlich tragen wir gemeinsam mit den Eltern und Lehrern wesentlich dazu bei, dass aus kleinen Leuten einmal z. B. Künstler, Polizisten, Krankenschwestern, Bürgermeister, Bundeskanzler oder Vorstandschefs von VW werden“.